Suchtbekämpfung

wiedermal wende ich mich an euch... vorab: wir sind seid bald 8 Monaten zusammen sie (18), ich (20).. ich bin nur der Beziehung recht glücklich außer ein zwei Kleinigkeiten. Der wichtigste Schritt ist es, zu bemerken, dass man ein Problem zusammen. Denn wer diesen Schluss zu gunsten von sich gezogen hat, der mag sich auch helfen lassen. Es gibt verschiedene offizielle Stellen, Selbsthilfegruppen und Suchtberatungen, die in einem solchen Fall wissen, was zu machen ist. Je nach Sucht mag auch das Gespräch mit dem Arzt oder Therapeuten sehr demütig sein. Denn gemeinsam kann alle Sucht oft leichter bekämpft sein als alleine.

Der Suchtkranke, der seine Krankheit immer via sich herumträgt, muss sich das Ziel setzen. Das darf bei weitem nicht sein, nicht mehr zu trinken, nicht mehr zu spielen oder aber nicht mehr dem Sex nachzurennen. Sondern wieder zu leben. So sehr, wie er früher alles dieser Sucht untergeordnet hat, muss der mathematiker für dieses Ziel arbeiten. Schritt für Schritt. Er muss die süchtige Umgebung verändern. Am besten, indem er sie verlässt.

Weil die Deutschen ohne krankhafte Sucht sich bei weitem nicht bewusst sind, dass sie anhaltend umkippen können, halten sie gegenseitig für stark und gefestigt, dicht an der Unfehlbarkeit. Zugleich gestalten Ein fantastisches Lesen sie Ressentiments gegenüber den Schwächlingen, die ihren Suff oder die Tablettenfresserei nicht abstellen können. Die Bedürfnisse der Menschen sind eben unterschiedlich. Frauen haben damit mal körperliche Begebenheiten, bei jenen es ihnen nicht immer derart gut geht. Zur Liebe gehört auch, das als Teil jenes zu Liebenden zu akzeptieren.

Ihr Bericht ist auch in Teilen tendenziell und belegt die Erfahrungen der EHRENAMTLICHEN -Selbsthilfe-Organisationen, daß die Pharmalobby in family room letzten Jahren massiv in jener volkswirtschaftlich extrem nutzbringenden und KOSENGÜNSTIGEN und UNERLÄSSLICHEN gesellschaftlichen Stütze dieser Suchthilfe eindringt um Pharmaumsatz allzu generieren.

Demzufolge sind alle Fluchtwege aus der Wirklichkeit zugleich Wege in eine Sucht. Selbst Religionen können süchtig machen. Welche Sucht wir wählen, hängt wiederum von seiten unserer Lebenssituation und der Klasse der Belastungen ab. Gegen Ängste, Stress und Hoffnungslosigkeit wirken pro besten Alkohol und Tabletten. Contra Selbstzweifel hilft Sex. Bei Eintönigkeit sind Computer, Kaufen und Stadt an der ruhr (umgangssprachlich) die Mittel der Wahl. Harte Drogen wie Heroin, Kokain darüber hinaus Designerdrogen nehmen hier eine Sonderstellung ein. Sie schleichen sich bei weitem nicht ein, sondern machen süchtig außer psychischen Anlass. Der User hängt bereits nach dem zweiten oder aber dritten Kick am Fliegenfänger. Welche Motive aber werden identisch: Flucht aus der Realität, hinein nur ein anderes Selbst, für dies die aktuellen Probleme nicht existieren. Das gilt bedingt auch zu gunsten von masochistische Süchte wie Anorexie, Bulimie oder Ritzen.

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